Klangschmiede

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Projektbeschreibung

Zielgruppe: Geflüchtete Kinder und Jugendliche im Alter von 6-18 Jahren u.a. aus den Krisengebieten Syrien, Irak, Afghanistan, Bosnien, Kroatien, Albanien, Angola und Russland.

Der Ferienworkshop ist in handwerkliche und musikalische Einheiten gesplittet, die überwiegend parallel in Gruppen stattfinden.

Handwerkliche Einheiten:
Die Kinder erfahren hierbei auf spielerische Weise, wie verschiedene Materialien wie Holz und Metall zum Klingen gebracht werden können, und lernen unterschiedliche Klangeigen-schaften der Materialien kennen. Unter erfahrener Anleitung bauen Sie anschließend einfache Resonanz- und Klangkörper (z.B. Cajon, Triangel, Handglocke, Klangskulpturen) und lernen dabei den Umgang mit den benötigten Werkzeugen beim Schmieden, Sägen, Schneiden und Schweißen.

Musikalische Einheiten:
Die Dozenten stellen Klangeigenschaften und Spieltechniken einer Vielzahl von Percussion-Instrumenten aus unterschiedlichen Kulturen vor, auf denen die Teilnehmenden im Verlauf des Projekts musizieren werden. Neben aftrikanischen und südamerikanischen Grundrhythmen werden die Teilnehmenden auch eigene Rhythmusarrangments und Songs erarbeiten sowie Gelegenheit zur freien und angeleiteten Improvisation erhalten.

Abschlusspräsentation:
Am 20.07.18 ist eine Abschlusspräsentation auf dem Außengelände des Forts geplant, bei der das erarbeitete Konzertprogramm präsentiert wird.


Dozenten

Andreas Molino Müller, Christoph Krieger

Kooperationspartner

Rheinflanke gGmbH, verschiedene Flüchtlingswohnheime (Träger: Deutsches Rotes Kreuz, Sozialdienst katholischer Männer e.V.)

Projektleitung

 Wiebke Schumann

Kontakt

Wiebke Schumann

0221-130 565 20

wiebke.schumann(at)jazzhausschule.de

 

LKJNRWe.V. rgb

in Kooperation mit:

LAG Logo 4c mit Text


Förderer

Ministerium fr Kinder Familie Flchtlinge und Integration