Projekte 2019

Alle interessierten Kinder und Jugendlichen sollten Zugang zu kreativem Musizieren im Allgemeinen und zum Angebot der Jazzhausschule im Besonderen haben – so unser Anspruch. Während die Angebote des Kursbereichs von den Teilnehmenden über die Kursbeiträge weitgehend selbst finanziert werden, stellt sich die Jazzhausschule im Projektbereich der gesellschaftlichen Verantwortung, kulturelle Bildung insbesondere auch Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen und bildungsfernen Elternhäusern zugänglich zu machen und damit für mehr Bildungsgerechtigkeit zu sorgen.

Partner & Förderer

Die Jazzhausschule kooperiert mit Jugendeinrichtungen, Schulen, Ganztagsträgern, Kirchengemeinden, kulturpädagogischen Trägern, Universitäten und Hochschulen, Kultureinrichtungen, der Stadt Köln, dem Land NRW und weiteren Partnern. Finanziell unterstützt werden die Projekte zudem durch Stiftungen, Förderinstitutionen, Spenden und Sponsoren. Wir freuen uns stets auf neue Partner und Förderer! Bitte wenden Sie sich an unsere Mitarbeiter über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Inhalte, Angebotsformen, Ziele

Die Auseinandersetzung mit aktuellen künstlerischen Ausdrucksformen und aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen charakterisiert die Arbeit der Jazzhausschule. Die Projektarbeit orientiert sich am Interesse sowie an der Lebenswelt der Teilnehmer und ist multimedial. Neben Musik sind dies vor allem die Medien Tanz, Theater und Neue Medien. Die Projekte der Jazzhausschule sind sowohl künstlerischen, musik- und kulturpädagogischen Zielen als auch Zielen der Jugendhilfe verpflichtet. In kreativen, selbstgesteuerten, künstlerischen Gestaltungsprozessen entwickeln die Teilnehmer ihre Gesamtpersönlichkeit, ihr Wahrnehmungs- und Ausdrucksvermögen, ihr Selbstbewusstsein, ihr ästhetisches Urteilsvermögen, ihre Kommunikations- und Kritikfähigkeit sowie ihre medialen und sozialen Fähigkeiten. Dabei erarbeiten die Dozenten eigene Ansätze inklusiver Didaktik, um jedem einzelnen Kind und Jugendlichen mit seinen Möglichkeiten und Wünschen weitgehend gerecht zu werden. Stellvertretend für die konzeptionellen Ansätze, die zahlreichen Kooperationen und Projekte der Jazzhausschule stehen die Beispiele aus nachfolgenden Bereichen. Ausführliche Informationen zu den Projekten der Jazzhausschule finden Sie auf: www.jazzhausschule.de

 

Bildungsgerechtigkeit

Unsere Projekte richten sich insbesondere an Kinder und Jugendliche, die kaum Chancen haben, an kultureller Bildung teilzuhaben und sich kreative Ausdrucksmöglichkeiten anzueignen. Wir sehen kulturelle Bildung für benachteiligte Kinder und Jugendliche nicht nur als wesentlichen Faktor der Persönlichkeitsentwicklung und der Ausbildung von Sozialkompetenz in Bezug auf berufsqualifizierende Zielsetzungen. Vielmehr haben diese Jugendlichen ein Recht auf volle Teilhabe an Kultur und Gesellschaft, die aus weit mehr als nur dem Funktionieren in Schule oder Job besteht.
Die von der Offenen Jazz Haus Schule langjährig entwickelte Methodik, instrumentales Lernen von Anfang an in musikalische und kreative Kontexte zu stellen, ermöglicht es, mit Menschen ohne Vorkenntnissen von der ersten Stunde an gemeinsam zu musizieren, zu improvisieren und zu komponieren und dabei auch instrumentale Fertigkeiten auszubilden. Kindern und Jugendlichen wird somit von Beginn an ermöglicht, ihre eigenen Ideen musikalisch auszudrücken oder sich an musikalischen Vorbildern zu orientieren.

 

Willkommen in Köln:

Projekte mit Flüchtlingen

Seit 2015 setzt die Jazzhausschule in verschiedenen Kölner Stadtteilen Projekte mit und für Kinder um, die in Flüchtlingswohnheimen oder Notunterkünften wohnen. Dabei geht es neben der Möglichkeit, sich künstlerisch zu betätigen, immer auch um die Begegnung mit anderen Kindern und Jugendlichen der gleichen Altersgruppe.
2018 kooperierte die Jazzhausschule in insgesamt acht Projekten für junge Menschen mit Fluchterfahrung mit der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Musik und dem lkj NRW, zwei weitere wurden, ebenfalls mit Landesförderung, gemeinsam mit dem Landesmusikrat NRW durchgeführt.
Aber auch in vielen weiteren Projekten war das Thema präsent und Geflüchtete wurden punktuell oder regelmäßig angesprochen und eingebunden. So lädt die Jazzhausschule Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung in bereits bestehende, außerhalb der Flüchtlingsunterkünfte stattfindende Angebote ein, startet neue Begegnungsprojekte oder führt punktuell kompakte Workshops in den Unterkünften durch. Wir gehen davon aus, auch 2019 zahlreiche Projekte in diesem Arbeitsfeld durchzuführen.
Beispiele υ Klangspuren
In diesem Kooperationsprojekt der LAG Musik/LKJ NRW mit der Offenen Jazz Haus Schule Köln machten sich überwiegend aus dem Irak geflüchtete Jugendliche gemeinsam mit unseren Dozenten Sonja Mross und Martin Sladek auf Spurensuche: Aus Tönen und Klängen wurden Melodien, später Strophen und Refrains, aus Worten Textfragmente und später ganze Songs. Ideen Einzelner wurden von der Gruppe aufgegriffen bearbeitet, arrangiert und geprobt. Durch das Aufführen der Ergebnisse im Rahmen des Winterfestivals der Jazzhausschule im Stadtgarten kam es zu einem Austausch mit dem Kölner Publikum und gleichaltrigen Jugendlichen aus anderen Kontexten. Die Teilnehmenden, aber auch die Kooperationspartner sind von der Entwicklung dieses Projektes so begeistert, dass wir uns um eine Anschlussfinanzierung für 2019 bemühen.
Klangschmiede
In einem inzwischen mehrfach durchgeführten fünftägigen Ferienangebot fahren Kinder und Jugendliche eine Woche lang täglich nach Mengenich in den Proberaum und die Werkstatt des Percussionisten und Schmiedes Andreas Molino, wo sie Instrumente aus Holz, Metall und Schrott bauen und mit diesen und weiteren täglich Musik machen. Sport- und Spiel-Angebote sowie gemeinsame Mahlzeiten runden das Tagesprogramm ab. Die Kinder und Jugendlichen erleben so – ähnlich einer Stadtranderholung – eine Woche aktiver Ferien in einem gänzlich neuen Umfeld. Dieses Angebot wurde in der Vergangenheit sowohl mit Geflüchteten, als auch mit Kindern und Jugendlichen aus Kölner Sozialräumen durchgeführt.
Offene Musikangebote für Seiteneinsteiger-Klassen
Gefördert durch den Landesmusikrat NRW führt die Jazzhausschule Musikangebote in Seiteneinsteigerklassen an der Paul-Klee-Schule, der KGS Horststraße sowie der Nelson-Mandela-Hauptschule in Köln Mülheim durch. Dabei wird in offenen Projektformaten zwanglos und flexibel auf die Kinder und Jugendlichen eingegangen, gelingt es Sprachbarrieren zu überwinden und werden neue Zugänge zu musikalischen Ausdrucksformen gemeinsam entdeckt. Ergänzend dazu besuchen zwei bis drei Musiker oder eine Abordnung des Buchheimer Stadtteilorchester (s.u.) die Notunterkünfte und Wohnheime, in denen viele Geflüchtete untergebracht sind und initiieren vor Ort spontane Sessions, in die die Bewohner eingebunden werden.

 

Songwriting und Producing

Als geeignetes niederschwelliges Format etabliert haben sich Songwriting- und Producing-Workshops, in denen Teilnehmende auch ohne oder mit nur geringen musikalischen Vorkenntnissen darin unterstützt werden, eigene Songs zu schreiben, zu den Songs passende Musik am PC zu entwickeln und aufzunehmen. Über verschiedene Internetplattformen werden die Ergebnisse auch außerhalb des konkreten Projektkontextes öffentlich verbreitet, und die Teilnehmenden treten auf diese Weise in Kommunikation mit anderen jungen Künstlern und Jugendlichen ihrer Peer-
group. In der Regel steht eine Aufführung vor Publikum am Ende der Projekte.

 

Kulturelle Schulentwicklung

Schule befindet sich seit der Einführung des offenen und gebundenen Ganztages, der Einführung und des Scheiterns der Gemeinschaftsschule und G8 in einer rasanten Entwicklung. Um die kulturelle Zukunftsfähigkeit, Kreativität und Teilhabe, Fantasie und die lebendige Auseinandersetzung mit kulturellen Inhalten und Traditionen in der ganzen Breite der Gesellschaft zu fördern, wurden zahlreiche öffentliche Programme wie »Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen« und »Kultur und Schule« ins Leben gerufen. Die Jazzhausschule stellt sich diesen Veränderungen und entwickelt in Kooperation mit verschiedenen Schulen passgenaue kulturelle Angebote und arbeitet gemeinsam mit ihren Partnerschulen daran, kulturelle Bildung nicht nur als gelegentliches Zusatzangebot einzurichten, sondern sie in langfristigen Kooperationen fest in der allgemeinbildenden Schule zu verankern.

 

Schulprofil Populäre und Experimentelle Musik (Spem)

Mit SPEM realisiert die Integrierte Gesamtschule Köln Innenstadt (igis) in Kooperation mit der Jazzhausschule ab dem Jahr 2019 erstmalig ein Musikprofil an einer Kölner Gesamtschule.
Diese Ergänzung der lokalen Bildungslandschaft schafft in Köln zum ersten Mal eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die ein ausgeprägtes Interesse an Musik haben und keine gymnasiale Schullaufbahn anstreben.
Sowohl der Akzent auf Pop und Experiment als auch der weitgehend barrierefreie Zugang zu allen SPEM-Angeboten sowie die Form der Kooperation zwischen igis und Jazzhausschule als freiem Bildungsträger sind modellhaft angelegt und werden als Impuls für die Entwicklung kultureller Bildungsangebote an Schulen sowie lokaler Bildungslandschaft wirken.
Von diesem Konzept überzeugt fördert die Stadt Köln SPEM voraussichtlich ab dem Schuljahr 2019/20 langfristig und substanziell. Der ursprüngliche Anstoß kam von der Wilde-Kinder-Stiftung sowie der JaBe-Stiftung, die mit dem Angebot kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche zu fördern auf die Jazzhausschule zugekommen war.

 

KlangKörper

Das Projekt« KlangKörper« bringt im Rahmen eines langfristigen Profilbildungsprojektes Musik und Tanz, Klang und Körper, Rhythmus und Bewegung zusammen in die Grundschule Kunterbunt in Köln-Vogelsang. KlangKörper eröffnet spielerische Zugänge zu und neue Räume für Ausdruck und Bewegung, Lauschen und Kreativität, Körperlichkeit und Interaktion. Neben der Schule Kunterbunt arbeiten wir im Rahmen dieser Kooperation mit Tanzvermittlung NRW mit der GGS Zehnthofstraße (Köln-Ostheim), der OGS Poller Hauptstraße (Köln-Poll), der KGS Horststraße (Köln-Mülheim) sowie der GGS Zwirnerstraße (Köln-Südstadt) zusammen.
Die Dozenten, u.a. Achim Tang, Kurt Fuhrmann und Lukas Meile (Musik) sowie Benedetta Reuter, Dulce Jimenez, Ronja Nadler, Kelvin Kilonzo und Duu Top (Tanz) setzen dabei auf offene Formen, in denen musikalische und tänzerische Elemente, Spiele und Übungen ineinander fließen und den Kindern viel Raum für eigene Ideen bieten.

 

JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen

… ist ein kulturelles Bildungsprogramm des Landes an Grundschulen in Nordrhein-Westfalen. Die Jazzhausschule ist außerschulischer JeKits-Kooperationspartner an zehn Kölner Grundschulen. Im laufenden Schuljahr ermöglicht die Jazzhausschule fast 1.000 JeKits-Kindern Musik und Tanz aktiv, kreativ und selbstbestimmt als künstlerisches Ausdrucksmittel zu erleben. Die Qualität der JeKits-Angebote wird an der Jazzhausschule durch eine differenzierte Rahmung mit Elementen wie interne Weiterbildung, Hospitation, Organisations- und Planungsgespräche, pädagogische Unterstützung der pädagogischen Arbeit in den Ensembles, offene Stunden, Instrumenten-Karussells, Präsentationen in Schule und Stadtteil etc. gesichert.
Erfolge unserer bisherigen JeKits-Arbeit:
Der JeKits-Tag 2018 fand auf Initiative der Offenen Jazz Haus Schule in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz und der Rheinischen Musikschule am 8.3.2018 in Köln statt.
»JeKits-Bands und -Vokallabore präsentierten sich im Rahmen des Winterfestivals der Jazzhausschule auf der Bühne im Stadtgarten und vor der Eigelsteintorburg beim »Tag des guten Lebens«.
Auch im Schuljahr 2018/19 konnten an einigen Schulen elternfinanzierte Folgeangebote eingerichtet werden. Weitere Informationen zu JeKits finden Sie unter www.jekits.de und www.jazzhausschule.de

 

Soziokulturelle Stadtteilentwicklung

Die offene kulturelle Kinder-, Jugend- und Familienbildungsarbeit in Kooperation mit Jugendeinrichtungen, Bürgerzentren, Kindertages- und Kultureinrichtungen und anderen Organisationen ist seit Anfang der 1990er Jahre ein zentrales Arbeitsfeld der Offenen Jazz Haus Schule. Die Vernetzung z.B. im Stadtteil und/ oder jugendkulturellen Strukturen, inklusive Arbeitsweisen, Nachhaltigkeit, kreative, selbstgesteuerte künstlerische Arbeit, die Stärkung der kulturellen Identität sowie der Selbstwirksamkeit der Teilnehmenden sind vorrangige Ziele der Projektarbeit. Dazu werden kulturpädagogische Workshops und Projekte mit jährlich wechselnden Schwerpunkten durchgeführt. Idealerweise gelingt es dabei, über Jahre mit einer Vielzahl von Akteuren aus dem Stadtteil langfristig zusammenzuarbeiten.
Beispiele υCommunity Music
Außerhalb formaler Bildungssettings engagiert sich die Offene Jazz Haus Schule intensiv in Projekten um und mit dem Ansatz sogenannter Community Music. In verschiedenen Stadtteilen wurden hier Formate entwickelt, die sozialräumliche
Arbeit und inklusive Pädagogik mit kultureller Bildungsarbeit verbinden. Eine Reihe Community-Musicians, die auch als Dozenten der Offenen Jazz Haus Schule auftreten, arbeiten in mehreren Projekten in verschiedenen Kölner Stadtteilen und bauen so eine besondere Beziehung zu und zwischen den dort lebenden Menschen auf.
Ein Beispiel für die langjährige soziokulturelle Stadtteilarbeit ist das Projekt Sounds of Buchheim, welches mit seiner Vielzahl an verschiedenen Ensembles vom großen Stadtteilorchester über Gesangs- und Klaviergruppen bis zu einem kindheits- und familienpädagogischen Modul (Family Sounds of Buchheim, 2015-2018) gemeinsames Musizieren in Köln-Buchheim zu einer Selbstverständlichkeit hat werden lassen. So wissen zum Beispiel viele der in Buchheim lebenden Kinder, Jugendliche und Familien, dass sie fast zu jeder Zeit Gruppen erreichen können, in denen sie, begleitet von Community-Musicians, künstlerisch tätig und kreativ in die Ensembleerfahrung einsteigen können.
Der Communitymusic-Ansatz hierbei ist, dass von Anfang an Musik gespielt wird, die mit und von exakt den Menschen vor Ort möglich ist. Die Idee, dass jemand zu jung, zu alt, zu untalentiert oder zu unzuverlässig ist und damit nicht teilnehmen kann, existiert in diesen Angeboten nicht.
In allen Kontexten ist besonders an den Ansätzen der Offenen Jazz Haus Schule, dass Musik stets aus einer künstlerischen Perspektive entwickelt wird und alle Teilnehmenden, seien es Kleinkinder oder ihre Großeltern, sich kreativ und ästhetisch bedeutungsvoll einbringen können. Niedrigschwelligkeit auf Ebenen der Erreichbarkeit muss nicht heißen, dass es keine hohen Ziele im Ensemble gibt – nämlich künstlerisch aktiv werden und einen Song schreiben, eine Stimme entwickeln oder in einer Jamsession mit seinen MitmusikerInnen kreativ kommunizieren.
Weniger wichtig nimmt sich in den teils »wilden« Sessions das alleinige Erlernen von Fertigkeiten an Instrumenten, Gesang oder Gehör. Auch wenn dies auf dem Weg in eine gemeinsame Session durchaus hilfreich sein und dazu von den begleitenden Community-Musicians auf Anfrage der Teilnehmenden vermittelt werden können.

 

Proben-Wochenende

Im Herbst bietet die Jazzhausschule für Teilnehmende aus den soziokulturellen Projekten ein gemeinsames Probenwochenende in einer Jugendherberge im Bergischen Land an. Zwei Tage, vier Räume voller Instrumente, ca. 35 Teilnehmende und acht Musiker, die Unterstützung bieten beim Songwriting, Arrangieren, Ausprobieren, Üben und Lernen oder auch mal eine Tutti-Probe anleiten. Gemeinsame Mahlzeiten, Spiele und Spaziergänge in der Umgebung runden die familiäre Atmosphäre ab und befördern das kreative Miteinander. Eindrücke und Ergebnisse des Wochenendes fließen in die sich anschließenden wöchentlichen Proben und Sessions der einzelnen Gruppierungen und werden auch bei einer gemeinsamen Aufführung vor Weihnachten sichtbar.
Internationale kulturelle Jugendbegegnung
Die Offene Jazz Haus Schule bietet ambitionierten Teilnehmern und Ensembles seit einigen Jahren die Möglichkeit, an internationalen Projekten teilzunehmen.
Dabei können die Teilnehmenden das Musikverständnis anderer Kulturen in direktem Kontakt mit seinen Protagonisten kennenlernen und im Abgleich dazu den eigenen Begriff von Musik und Musizieren schärfen. Das Erfahrungsspektrum bei den Projekten reicht von der persönlichen Begegnung mit jungen Musikern anderer Länder bis hin zum gemeinsamen Konzerterlebnis auf einer großen Bühne. Konzertreisen, internationale Musikworkshops und das ComposersLab (Workshop für junge Komponisten und Improvisatoren) führten bisher zu intensiven Begegnungen in Köln, Rennes, Katowice, Indianapolis, Cork und Wolgograd. Dabei geht es neben der Begegnung junger Musiker stets auch um einen Austausch auf institutioneller, fachlicher sowie kommunaler Ebene, um sich u.a. über Arbeitsweisen und Organisationsstrukturen auszutauschen.

 

 

Ausführliche Informationen zu den Projekten der Jazzhausschule in den Bereichen Grundschule, Sekundarstufe I /II und Ausserschulisch finden Sie links im Menü.
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Tel: (0221) 13 05 65-21