Kontakt – Sek. I/II

Peter Scheible
Tel: 0221 – 130 565 –21
projekte@jazzhausschule.de

  • Sek. I
  • 8 Teilnehmer

Pop/Rock/Jazz/Songwriting

In den TeenBands werden Hits aus den aktuellen Charts oder Evergreens der Rock, Pop, Jazz und Weltmusik gespielt. Die Bandmitglieder erfinden aber auch ihre eigene Musik, d.h. sie komponieren und improvisieren selbst. Das Programm wird von den Bandmitgliedern weitgehend selbst bestimmt. Es richtet sich nach ihren Interessen und Fähigkeiten. Die TeilnehmerInnen der TeenBands bringen in der Regel bereits musikalische Vorerfahrung mit und nehmen im Idealfall parallel zur TeenBand Instrumental- oder Gesangsunterricht. Für “Quereinsteiger” ohne Vorkenntnisse bieten wir jedoch bei entsprechender Nachfrage gesonderte »Beginner-TeenBands« an.

  • Sek. I
  • Klassenstärke

z. B. Bläser-, Streicher-, Gitarren-, Schlagzeug-/ Percussiongruppen

bildungstraeger01Eine KlassenBand besteht aus bis zu 30 Schüler/innen. Die KlassenBand erhält über ein Schuljahr wöchentlich 90 Min. zusätzlichen Musikunterricht. Die KlassenBand covert Songs aus der Pop- und Rockmusik und entwickelt eigene Songs. Dabei erwerben die Bandmitglieder elementare Spieltechniken auf den “klassischen” Bandinstrumenten: Gitarre, Bass, Keyboard und Schlagzeug. Geleitet wird die Klassenband von einem Musiklehrer der Schule sowie von zwei Dozenten der Jazzhausschule. An der KlassenBand können Schüler ohne Vorkenntnisse teilnehmen. Jeder Teilnehmer erhält ein Leihinstrument.

  • ab 5. Schuljahr
  • 8 – 12 Teilnehmer

In einem ganzheitlichen Ansatz werden in den Teen-Instrumental-Gruppen der Erwerb von Instrumentaltechnik und die Gestaltung von Musik in der Gruppenarbeit zusammengeführt. In einer Teen-Instrumental-Gruppe spielen alle Kinder ein Instrument aus der gleichen Instrumenten-Gruppe (z.B. Holzblasinstrumente, Blechblasinstrumente, Streichinstrumente). Neben dem Instrumentalspiel bilden der Umgang mit der Stimme, sowie Bewegung, Improvisation, Hören von Musik und Visualisierung von Musik zentrale Erfahrungs- und Lernfelder. Musik von Anfang an, Entwicklung kultureller und sozialer Kompetenzen sind charakteristische Merkmale dieser Arbeit. Jedem Kind wird ein Leihinstrument zur Verfügung gestellt.

 

  • ab 5. Schuljahr
  • Einzelunterricht oder 2er-/3er-Gruppe

Die Dozenten der Jazzhausschule bieten eine grundlegende, langfristig angelegte Instrumental- und Gesangsausbildung. Dabei stellen sie sich auf die Interessen und Wünsche ihrer Schüler ein und fördern sie entsprechend ihren individuellen Fähigkeiten und Begabungen. Grundsätzlich ist der Unterricht für alle Instrumente möglich.

 

  • alle Schuljahre
  • Klassenstärke

Die stilistische Spannbreite der Vokal-Gruppen der Offenen Jazz Haus Schule reicht von Pop, Jazz und Rocksongs bis hin zum experimentellen Umgang mit der Stimme. Unter dem Motto ‚Lieder bauen Brücken’ kann die Arbeit auch interkulturell gestaltet sein. Die Sänger/innen werden darin unterstützt, Musik und Texte auch selbst zu gestalten, Bewegung und Darstellung, Bodypercussion oder auch Instrumente in die künstlerische Gestaltung zu integrieren.

 
  • ab 3. Schuljahr
  • halbe Klassenstärke

Unterstützt von einem Dozenten der Jazzhausschule experimentieren die Teilnehmer mit Stimme, Sprache und Groove: Sie texten und rappen ihre eigenen Songs. Ein Beatboxer produziert den Schlagzeug- und Bass- Groove eines HipHop-Songs ausschließlich mit seiner Stimme. Die Schüler/innen lernen diese Technik spielerisch kennen und erfinden ihren eigenen Groove. Bei Interesse werden die Songs mit einfachen Mittel produziert, und die Teilnehmer können „ihren“ Song auf CD mit nach Hause nehmen.

 
  • Sek. I
  • halbe Klassenstärke

Pop/Rock/Jazz/Songwriting

Kreative Prozesse lassen sich heutzutage auch am PC gestalten und bringen interessante Klangergebnisse hervor. Songwriting und Komposition können dabei genauso Thema sein wie Arrangement und Musiklehre, Aufnahmetechnik und Software. Der Einsatz von Instrumenten in Kombination mit dem PC ist dabei nicht ausgeschlossen.

 
  • alle Schuljahre
  • Klassenstärke

HipHop und Breakdance sind mehr als nur „coole“ Trends. Diese Tanzstile stellen nicht nur hohe Anforderungen an Koordination und Rhythmusgefühl der Tänzer, sondern sie fordern und fördern auch ihre Kreativität. Die Arbeit beinhaltet Techniktraining sowie Erarbeitung von Choreographien und Entwicklung eigener Bewegungsabläufe.